IT und OT konvergieren. Aber wie organisiert man das? Wer verantwortet was, welche Prozesse brauchen Sie? Wir beantworten diese Fragen mit einer klaren Strategie, einem passenden Betriebsmodell und der technischen Architektur als Fundament.
Strategiearbeit ist der richtige Schritt, wenn die Entscheidung organisatorisch ist, nicht technisch: wenn die Frage keine Produktwahl ist, sondern wie IT- und OT-Betrieb im ganzen Unternehmen strukturiert sein sollen.
Die beiden wachsen zusammen, aber niemand hat definiert, wie sie organisiert sein sollen. Verantwortlichkeiten überschneiden sich, Prozesse fehlen, Entscheidungen bleiben hängen.
Wer verantwortet das OT-Netzwerk? Wer entscheidet über Änderungen? Ohne klare Mandate wird etwas entweder nicht oder doppelt gemacht.
NIS2 und der IKT-Minimalstandard verlangen dokumentierte Governance. Sie brauchen ein Modell, das Auditoren zufriedenstellt und in der Praxis wirklich funktioniert.
Bevor Sie Produkte wählen, müssen Sie das Ziel kennen. Eine Strategie definiert die Architektur und das Betriebsmodell, denen Technologieentscheidungen dienen sollen.
Fünf Schritte, verankert in der technischen Realität Ihres Netzwerks.
Wo die Organisation heute steht: IT, OT, Governance, Prozesse. Wir kartieren die Realität.
Ein koordiniertes oder integriertes IT/OT-Betriebsmodell: was immer zu Ihrer Organisation, Grösse und Ihren Rahmenbedingungen passt.
Wer entscheidet was, wer ist für was verantwortlich: klare Mandate, die Konflikte und Lücken verhindern.
Das technische Fundament: Zonenmodell, Segmentierungskonzept, Infrastrukturdesign, das die Strategie umsetzt.
Konkrete Schritte, Prioritäten und Reihenfolge: was zuerst kommt, was warten kann, was von was abhängt.
First-Hop-Redundanz in Core und Distribution prüfen: HSRP/VRRP-Gruppenprioritäten, Preemption und Timer verifizieren, Active/Standby-Pfade gegen das Zieldesign abgleichen und überlappende oder verwaiste Gruppen entfernen. Schafft eine vorhersehbare Failover-Baseline, bevor die Segmentierung den Core berührt.
In der Praxis: eine Strategie hält nur, wenn sie zu einem Plan wird, dem jemand folgen kann — Prioritäten, Abhängigkeiten und Verantwortliche, Quartal für Quartal.
Eine IT/OT-Konvergenzstrategie für einen Schweizer Versorger: eine übergreifende Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur, die die Richtung vorgab, gefolgt vom Explorer für laufende Transparenz und einem OT-Connect-Design für die verteilten Standorte. Die Strategie war kein Foliensatz: sie war durch reale Netzwerkdaten gestützt und wurde zu Infrastruktur.
Wir verankern alles in der technischen Architektur: reale Netzwerkdaten, umsetzbare Designs und Produkte, die Entscheidungen zu Infrastruktur machen. Wir bauen, was wir empfehlen.
Nicht immer. Wenn die Frage rein technisch ist («was ist in unserem Netzwerk?»), beginnen Sie mit einem Assessment. Wenn sie organisatorisch ist («wie sollen IT und OT zusammenarbeiten?»), beginnen Sie hier. Beides kann parallel laufen.
Typischerweise 6–12 Wochen von Kickoff bis Roadmap, je nach Organisationsgrösse und Komplexität. Die Arbeit überschneidet sich oft mit einem parallel laufenden Assessment.
IT- und OT-Führung, plus die Teams, die das Ergebnis umsetzen und betreiben werden. Die Strategie braucht das Mittragen beider Seiten. Wir moderieren diesen Prozess.
Wie IT/OT-Strategie in echten Einsätzen zu Roadmaps, Standards und Segmentierung wird.

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Das Netzwerk eines regionalen Energieversorgers, um klare Zonen herum neu gebaut, mit realistischem Migrationspfad.
Lesen →Die richtige Struktur macht jede technische Entscheidung leichter. Beginnen Sie mit der Strategie, die Ihrer Organisation Richtung gibt.
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